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    <title>australian-ants.info</title>
    <link>http://www.australian-ants.info/Website/Willkommen/Willkommen.html</link>
    <description>Meine Website beschäftigt sich mit australischen Ameisen, insbesondere der Gattung Myrmecia. &lt;br/&gt;Hier finden sich ausführliche Beschreibungen zur Biologie dieser Ameisen, ergänzt durch eigene Beobachtungen in Australien. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Da sich Ameisen seit einigen Jahren auch an zunehmender Beliebtheit als Haustiere erfreuen, möchte ich hier auch zu diesem Thema meine bisherigen Erfahrungen vermitteln. &lt;br/&gt;</description>
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      <title>Ostern ist schon da!</title>
      <link>http://www.australian-ants.info/Website/Willkommen/Eintrage/2012/2/11_Ostern_ist_schon_da%21.html</link>
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      <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 10:18:05 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.australian-ants.info/Website/Willkommen/Eintrage/2012/2/11_Ostern_ist_schon_da%21_files/CIMG5780_1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.australian-ants.info/Website/Willkommen/Media/object001_2.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Trotz der derzeitigen Minusgrade  haben inzwischen alle meine Kolonien wieder ihr Jahresgeschäft begonnen. &lt;br/&gt;Manche, haben gerade erst Eier im Nest, andere haben mich schon mit Larven überrascht. &lt;br/&gt;Möglicherweise muss ich aber auch meiner neuen Wohnung mit Bodenheizung die Schuld geben. Die Temperatur ist nun ziemlich konstant und fällt nachts nicht mehr so drastisch ab wie in meiner alten Dachwohnung. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Jedenfalls läuft es bei allen Kolonien recht gut. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bei den Rhytidoponera metallica haben sich schon die ersten Larven verpuppt. Und Larven sind reichlich vorhanden, aber es werden schon wieder neue Eier gelegt. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bei Myrmecia pavida gibt es reichlich Eier und kleine Larven:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Myrmecia michaelseni haben schon recht große Larven im Nest versteckt. &lt;br/&gt;Auch meine reichlich angeschlagenen Myrmecia chrysogaster haben wieder viele Eier und eventuell schon kleine Larven, ich versuch sie nicht zu stören, daher kann ich es nicht genau sagen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Selbst bei meinen Myrmecia brevinoda tut sich endlich wieder was. Eier wurden gelegt und die ersten Larven sind geschlüpft. Die eine Arbeiterin, welche überraschend im Herbst letzten Jahres geschlüpft ist, ist seither ziemlich aggressiv und rennt sofort mit aufgesperrten Mandibeln aus dem Nest wenn man sich dem Becken nähert.  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Unter der Gaster der Arbeiterin kann man die Brut erahnen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nur meine Myrmecia nigriceps haben den Umzug wie üblich ziemlich schlecht vertragen. In der Hinsicht ist diese Art allem Anschein nach recht stressanfällig. Allerdings musste ich die Kolonie auch aus ihrem Becken fangen und übergangsweise in einen kleineren Behälter umsetzten. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bin wieder sehr gespannt darauf, was dieses Ameisenjahr so alles an neuen Erlebnissen zu bieten hat. Gut anfangen tut es zumindest schon mal. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title> Verlust der Myrmecia fulvipes Kolonie</title>
      <link>http://www.australian-ants.info/Website/Willkommen/Eintrage/2011/8/8_Verlust_der_Myrmecia_fulvipes_Kolonie.html</link>
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      <pubDate>Mon, 8 Aug 2011 13:34:53 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.australian-ants.info/Website/Willkommen/Eintrage/2011/8/8_Verlust_der_Myrmecia_fulvipes_Kolonie_files/Bild_24.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.australian-ants.info/Website/Willkommen/Media/object002_2.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;Leider muss ich den Verlust meiner Myrmecia fulvipes Kolonie vermelden. &lt;br/&gt;Die Königin lag plötzlich und unerwartet am Morgen des 03.07.2011 tot im &lt;br/&gt;Becken. Die letzten noch verbliebenen Arbeiterinnen starben daraufhin in den nächsten Tagen auch noch. &lt;br/&gt;Der Grund hierfür bleibt wohl unklar, genauso welche Kriterien letztlich nicht passten um diese Art erfolgreich zu halten. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die tote Königin wurde präpariert:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Für die Haltungsparameter standen mir nur die Funddaten der Kolonie zur Verfügung, ansonsten lagen nur noch einige spärliche Angaben über die Lebensweise dieser Art in der Literatur vor. Mir sind ansonsten keine Erfahrungswerte anderer Ameisenhalter über diese Art bekannt, mit welchen man die Haltungsbedingungen hätte vergleichen können.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Artübergreifendes Sozialverhalten bei Myrmecia </title>
      <link>http://www.australian-ants.info/Website/Willkommen/Eintrage/2011/5/21_Artubergreifendes_Sozialverhalten_bei_Myrmecia.html</link>
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      <pubDate>Sat, 21 May 2011 12:11:41 +0200</pubDate>
      <description>Beim Versuch, eine Koloniegründung mit Hilfe zugesetzter Puppen zu ermöglichen, ergaben sich nebenbei auch einige interessante Beobachtungen zum Sozialverhalten von Myrmecia. &lt;br/&gt;Im ersten Verlauf des Experiments, wurde einer Myrmecia brevinoda Königin, welche bisher Schwierigkeiten mit der Gründung einer Kolonie hat, etwa 10 Puppen von Myrmecia nigriceps angeboten. Da beide Arten der selben Artengruppe angehören, schien eine Zusammenführung zumindest theoretisch machbar. &lt;br/&gt;Die Königin nahm die Puppen dann auch anstandslos an und umsorgte diese bis zum Schlupf der Arbeiterinnen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Myrmecia brevinoda Königin mit den Puppen von M. nigriceps: &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Einige Zeit später jedoch ergaben sich Probleme, da die Arbeiterinnen die Königin aus dem Nest zerrten, weshalb das Experiment abgebrochen und die Arbeiterinnen entfernt wurden um die Königin nicht zu gefährden.&lt;br/&gt;Vermutlich waren es zu viele fremde Arbeiterinnen, deshalb wiederholte ich den Versuch mit nur einer Myrmecia nigriceps Puppe noch einmal. &lt;br/&gt;Diesmal klappte es insoweit, dass die geschlüpfte Myrmecia nigriceps Arbeiterin mit der Myrmecia brevinoda Königin friedfertig zusammen lebte. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Königin und Larven von M. brevinoda und eine Arbeiterin von M. nigriceps im Nest:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Leider kümmerte sich die Arbeiterin nicht wie gehofft um die M. brevinoda Brut, so dass diese sich wieder nicht zu Arbeiterinnen entwickelte. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Allerdings konnte ich bei dieser künstlichen Gründungskolonie erste interessante Beobachtungen zum Sozialverhalten machen. Obwohl es sich um zwei verschiedene Arten handelte, funktionierten offensichtlich dennoch die Standardverhaltensweisen zwischen beiden Arten. Zum Beispiel wurde Bettelverhalten seitens der M. brevinoda Königin von den M. nigriceps Arbeiterinnen mit dem legen von Futtereiern und deren Weitergabe an die Königin beantwortet. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Um die Gründung dennoch zu ermöglichen, entschied ich mich dafür die M. nigriceps Arbeiterin zu entfernen und der M. brevinoda Königin stattdessen drei Puppen von Myrmecia pavida anzubieten. Auch diese Art gehört in die gleiche Artengruppe wie M. brevinoda und M. nigriceps und die Puppen wurden sofort akzeptiert. &lt;br/&gt;Schon kurz nachdem die M. pavida Arbeiterinnen geschlüpft waren konnte ich auch hier die gleichen artübergreifende Verhaltensweisen beobachten. Auch hier wurde das Betteln um Futter der Königin von den Arbeiterinnen mit dem legen von Futtereiern beantwortet.&lt;br/&gt;</description>
    </item>
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      <title>Gemeinschaftshaltung</title>
      <link>http://www.australian-ants.info/Website/Willkommen/Eintrage/2011/5/1_Gemeinschaftshaltung.html</link>
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      <pubDate>Sun, 1 May 2011 14:18:53 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.australian-ants.info/Website/Willkommen/Eintrage/2011/5/1_Gemeinschaftshaltung_files/DSC01844.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.australian-ants.info/Website/Willkommen/Media/object001_4.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Das neue Becken für die Myrmecia nigriceps Kolonie wurde so gestaltet, dass sich die Ameisen in einer sehr naturnahen Umgebung beobachten lassen. Natürlich ist bei der Haltung immer nur eine eingeschränkte Kopie des natürlichen Lebensraums möglich, allerdings kann man zumindest im Kleinen das Biotop nachgestalten. &lt;br/&gt;In Australien haben mich besonders die Interaktionen von Myrmecia mit den Arbeiterinnen anderer Ameisengattungen fasziniert. Oft teilen sich viele Arten den selben Lebensraum.&lt;br/&gt;Ähnliches wollte ich daher auch in der Haltung umsetzen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In einem beschränkten Raum, wie es ein Terrarium darstellt, lässt sich ein zusammenhalten mehrere Arten nur bedingt umsetzen, da die Tiere kaum die Möglichkeit haben sich auszuweichen. &lt;br/&gt;Man sollte keine Arten nehmen welche zum Beispiel ins Beutespektrum von Myrmecia passen, oder solche welche sehr große Kolonien bilden und ihrerseits den Myrmecia gefährlich werden könnten. &lt;br/&gt;In Frage kommen Arten welche nur kleine Völker haben, nicht aggressiv sind und sich im Idealfall gegen die räuberischen Myrmecia wehren können. &lt;br/&gt;Einige Arten der Gattung Meranoplus erfüllen diese Kriterien recht gut und verfügen sogar über ein Abwehrsekret um sich Feinde oder Konkurrenten vom Hals zu halten. Deshalb entschlossen ich mich, neben den Myrmecia nigriceps auch ein Volk dieser Art mit im Becken zu halten. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bisher scheint die Gemeinschaftshaltung auch gut zu funktionieren. &lt;br/&gt;Die kleinen Meranoplus passen nicht ins Beuteschema der großen Myrmecia Art und werden meistens ignoriert. &lt;br/&gt;Ab und an schnappt auch mal eine Myrmecia nach den Meranoplus, doch nur halbherzig und ohne von ihrem Giftstachel gebrauch zu machen. Das Abwehrsekret der Meranoplus funktioniert scheinbar auch recht effektiv, denn meistens putzen sich die Myrmecia Arbeiterinnen erstmal ausgiebig, nachdem sie nach einer der kleinen Ameisen geschnappt haben. &lt;br/&gt;Diese Zusammenstöße kommen logischerweise am häufigsten am Napf fürs Zuckerwasser vor.&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Artbestimmung, ein Versuch mit Erfolg&#13;</title>
      <link>http://www.australian-ants.info/Website/Willkommen/Eintrage/2011/4/7_Artbestimmung,_ein_Versuch_mit_Erfolg.html</link>
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      <pubDate>Thu, 7 Apr 2011 09:55:33 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.australian-ants.info/Website/Willkommen/Eintrage/2011/4/7_Artbestimmung,_ein_Versuch_mit_Erfolg_files/DSC01734.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.australian-ants.info/Website/Willkommen/Media/object002_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Schon lange wollte ich herausbekommen, um welche Art es sich bei meinen Myrmecia spec. nun eigentlich handelt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mit Hilfe eines Bestimmungsschlüssel welcher in einer Arbeit von Ogata, 1991 erwähnt wird, konnte ich zunächst die Artengruppe bestimmen zu welcher diese Myrmecia Art gehört. &lt;br/&gt;Für die sehr artenreiche Gattung Myrmecia wurden 9 Artengruppen beschrieben um eine Bestimmung und die Zuordnung der einzelnen Arten zu erleichtern. &lt;br/&gt;Alle Mitglieder eine Artengruppe zeichnen sich dabei durch bestimmte Merkmale aus, anhand dieser Merkmale kann man eine Art zumindest einer Gruppe zuordnen. Bei einigen Artengruppen sind diese Merkmal schon mit bloßen Auge recht deutlich zu erkennen, weswegen frühere Forscher diese Arten sogar einer eigenen Gattung zugewiesen hatten. &lt;br/&gt;Bei späteren Revisionen wurden diese Arten aber alle dem heute geltenden Gattungsnamen Myrmecia unterstellt.    &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Viele Merkmale lassen sich aber nur unter starker Vergrößerung erkennen und man braucht auch etwas Übung. Zum Glück habe ich Arten aus drei verschiedenen Artengruppen, was mir ermöglichte Vergleiche durchzuführen. &lt;br/&gt;Jedenfalls konnte ich so bestimmen, dass es sich bei meinen Ameisen um eine Art aus der pilosula Artengruppe handelt. &lt;br/&gt;Leider enthielt dieser Schlüssel aber keine Details zu den einzelnen Arten. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Während dem Versuch die Art selbst zu bestimmen, schrieb ich auch verschiedene australische Forscher und andere Personen die mit Myrmecia zu tun haben an, mit der Bitte um Bestimmungshilfe. &lt;br/&gt;Hierdurch bekam ich auch den Link zu einer weiteren Arbeit von Ogata und Taylor, in welcher nun auch eine Schlüssel zu den meisten Arten enthalten war. &lt;br/&gt;Da nur noch die Arten der M. pilosula Gruppe in Frage kamen, war die Bestimmung nun schneller möglich. Laut diesem Schlüssel müsste es sich demnach um Myrmecia michaelseni handeln. &lt;br/&gt;Allerdings fand ich zwischenzeitlich an anderer Stelle noch die Beschreibung einer weiteren Art welche auch in Frage kommen könnte, Myrmecia rugosa. &lt;br/&gt;Das beide Arten im südwestlichen Westaustralien vorkommen, machte es nicht einfacher. Allerdings passte die Beschreibung von M. michaelseni besser und ist zudem von neuerem Datums. Die Beschreibung von M. rugosa ist älter und die Originalbeschreibung lautete noch auf den Namen, Myrmecia michaelseni rugosa. Etwas verwirrend das Ganze, da M. michaelseni früher wohl auch als Pseudonym von M. rugosa beschreiben wurde. Heute ist M. michaelseni eine eigene Art und Ogata und Taylor gehen in ihrer Arbeit von 1991 eher davon aus, dass es sich eventuell um eine geografisch getrennte Form von Myrmecia queenslandica handeln könnte. Beide Arten unterscheiden sich nur sehr geringfügig und hauptsächlich in der Färbung, kommen allerdings an verschiedenen Küsten Australiens vor. Das Ganze ist also etwas verwirrend und vielleicht ergeben genetische Untersuchungen eines Tages neue Informationen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zum Glück bekam ich zufällig am nächsten Tag eine Antwort von einem der australischen Forscher der sich ziemlich sicher ist, dass es sich um Myrmecia michaelseni handelt. Damit bestätigt sich meine Vermutung mehr oder weniger und vorerst werde ich diese Art als Myrmecia michaelseni bezeichnen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Jedenfalls hat der Versuch diese Art zu bestimmen doch auch recht viel Spaß gemacht. Anfangs war es zugegeben etwas frustrierend, hat man sich aber erstmal in die Materie eingearbeitet ist es bei weitem nicht mehr so kompliziert. Die Unterteilung in Artengruppen erleichtert es wesentlich die möglichen Arten einzugrenzen. Die Möglichkeit verschiedene Arten aus unterschiedlichen Artengruppen zu vergleichen machte es mir zudem leichter die beschriebenen Merkmal deutlich zu bestimmen. &lt;br/&gt;Und es freute mich besonders, dass man selbst als Laie durchaus Unterstützung aus Fachkreisen bekommen kann, selbst wenn diese Experten am anderen Ende der Welt leben. Ohne Internet wäre das Ganze wohl eine sehr lange Angelegenheit gewesen. &lt;br/&gt;Von wegen früher war alles besser!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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